Neubau eines Bürohauses in Hannover, Deutschland 2011
Engere Wahl
Baumschlager Hutter Partners, Dornbirn
Carlo Baumschlager
Mitarbeit: Sylvia Elison, Michael Gondert, Torsten Guder, Jinrong Zhong
Die Lage des Gebäudes im städtebaulichen Gefüge ist prominent. In Verwandtschaft zu den wichtigsten Nachbargebäuden wird ein „Kopf“ ausgebildet, der gleichzeitig den Hauptzugang markiert. Alle Abstaffelungen und Einschnitte sind präzise Reaktionen auf Anschlußgebäude und Nachbarschaft. Dabei entsteht ein differenziertes, aber dennoch monolithisches Volumen mit der für den Ort notwendigen Kraft.
Die Präsenz wird nicht über die Oberfläche, sondern über die Volumetrie hergestellt - die Logik ins Innere des Blockes weitergeführt. Lediglich die inneren Hoffassaden und die abgesetzten Brücken schulden dem Lichteintrag die notwendige Transparenz. Speziell die gläsernen Brücken lassen ausreichend Sonnenlicht in den Lichthof, um das Funktionieren der dort anliegenden Räume zu garantieren.
(Auszug aus dem Erläuterungstext)



